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Albert Rupprecht freut sich über Bundesförderung

Hierzu Albert Rupprecht:
„In Trabitz geht es voran mit dem Breitbandausbau: Die letzten Ortsteile und Straßenzüge der Gemeinde können jetzt an das Breitbandnetz angeschlossen werden. Die „grauen Flecken“ verschwinden unter anderem dank einer Förderung aus dem Topf des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr. Knapp zwei Millionen Euro bei einer Förderquote von 50 Prozent erhält die Gemeinde Trabitz. Konkret können sich freuen: Trabitz, Zessau, Weihersberg, Feilersdorf, Pichlberg, Feilershammer, Siedlung Feilersdorf, Kohlbach, Gänsmühle, Hub, Zainhammer, Am Kusch und Schmierhof.“

Auch Bürgermeisterin Carmen Pepiuk freut sich über die Unterstützung: „Ich freue mich, dass wir in Trabitz mit Hilfe der Förderung aus den Töpfen von Bund und Land jetzt die letzten Lücken in der Breitbandversorgung in Trabitz schließen können.“

Zum Hintergrund:
Die Bundesregierung unterstützt mit der Breitbandförderung den Ausbau digitaler Infrastruktur in den Gebieten, in denen sich der privatwirtschaftliche Ausbau nicht rentiert und ein Marktversagen festgestellt wird. Mit der Neuauflage der Breitbandförderung waren seit April 2021 auch so genannte „graue Flecken“ grundsätzlich förderfähig. Der am 26.04.2021 veröffentlichte Förderaufruf auf Basis der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ wurde zum 17.10.2022 beendet.

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