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Albert Rupprecht freut sich über Millionenförderung für Datenautobahn

Hierzu Albert Rupprecht:

„In einigen Kemnather Ortsteilen gibt es zukünftig ein paar sogenannte „graue Flecken“ weniger. Heute habe ich erfahren, dass die Stadt Kemnath Bundesmittel zur Förderung des Gigabitausbaus aus dem Topf des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr erhält. Über zwei Millionen Euro bei einer Förderquote von 50 Prozent sind ordentliche Zahlen für das Projekt der Stadt. Es freut mich daher sehr, dass in Kemnath mit den Mitteln des Bundes die Dateninfrastruktur aufrüstet wird. Ziel ist die Erschließung von noch unterversorgten Adressen im Stadtgebiet. Insgesamt 17 Ortsteile werden von dem Ausbau profitieren.“
Auch Bürgermeister Roman Schäffler freut sich über die Unterstützung: „Die Stadt Kemnath unternimmt seit Jahren zahlreiche Anstrengungen, um alle Ortsteile mit einem zukunftsfähigen Gigabitnetz ausstatten zu können. Die Maßnahme ist eines von insgesamt drei umfangreichen Ausbauprojekten, die die Stadt derzeit im gesamten Gemeindegebiet koordiniert. Die Bewilligung der Fördermittel des Bundes ist ein wichtiger Schritt zur Unterstützung unserer Bemühungen um unseren Bürgern eine zeitgemäße Versorgung bieten zu können.“

Zum Hintergrund:
Die Bundesregierung unterstützt mit der Breitbandförderung den Ausbau digitaler Infrastruktur in den Gebieten, in denen sich der privatwirtschaftliche Ausbau nicht rentiert und ein Marktversagen festgestellt wird. Mit der Neuauflage der Breitbandförderung waren seit April 2021 auch so genannte „graue Flecken“ grundsätzlich förderfähig. Der am 26.04.2021 veröffentlichte Förderaufruf auf Basis der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ wurde zum 17.10.2022 beendet.


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