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Albert Rupprecht freut sich über Bundesförderung

Dazu Albert Rupprecht, MdB:
„Wie sah eigentlich das Leben vor 50 oder 100 Jahren bei uns in der Heimat aus? Was macht die Gegend so besonders? Antworten auf diese Fragen findet man beispielsweise im Stadtmuseum Pleystein. Dort wird vom „Arbeitskreis Museum“ der Schatz der Geschichte liebevoll gehütet und weiterentwickelt. Ich freue mich daher sehr, dass das Museum nun 23.500 Euro aus dem Förderprogramm „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2021“ erhält. Die Gelder haben wir mittels eines Bundestagsbeschlusses zur Verfügung gestellt.“
Auch der 1. Bürgermeister der Stadt Pleystein Rainer Rewitzer freut sich über die Gelder aus Berlin: „Es freut mich für die Stadt und vor allem für unseren aktiven Arbeitskreis „Museum“, dass wir bei den Vergaben im “Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021” berücksichtigt wurden. Der Antrag wurde ja federführend vom AK Museum ausgearbeitet. Mit den Fördergeldern können wir nun die geplante Umstrukturierung und Neugestaltung umsetzen. Zu unserem Alleinstellungsmerkmal zählt die öffentlich zugängliche historische bzw. Mineralienausstellung in unserer Region und im Geopark Bayern-Böhmen, der mit einer Infostelle im Stadtmuseum vertreten ist. Im Namen des Arbeitskreises freue ich mich jetzt schon auf zahlreiche Besucher. Ich bedanke mich recht herzlich bei unserem Abgeordneten Albert Rupprecht für die Unterstützung.“
Hintergrund
Die Maßnahme „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2021“ wird im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2021“ des Deutschen Verbandes für Archäologie e. V. (DVA) richtet sich in Kooperation mit dem Deutschen Museumsbund e. V. (DMB) an regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Träger von Bodendenkmalstätten in ländlichen Räumen mit bis zu 20.000 Einwohnern.

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