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Albert Rupprecht trotz Corona-Pandemie voll arbeitsfähig 

 Die Corona-Pandemie verändert unser aller Leben, wie wir es uns vor ein paar Wochen noch nicht hätten vorstellen können. Was genau bedeutet das für die Arbeit als Volksvertreter im Deutschen Bundestag

Hierzu Albert Rupprecht: 

Wir arbeiten noch immer unermüdlich daran, die Folgen der Corona-Lage einzudämmen. Es ist die Zeit der Regierung, die Taktung der Beratungen und Verhandlungen sind schneller geworden, um schnell helfen zu können. Das einzige, was sich grundlegend geändert hat, ist unsere Arbeitsweise. Video- und Schaltkonferenzen ersetzen die meisten Präsenzveranstaltungen wie Fraktions- oder Ausschusssitzungen. Die neue Sitzordnung im Plenum und das Tragen von Schutzmasken sind nur einige der vielen Änderungen, die beim Blick auf die Debatten für alle Bürgerinnen und Bürger sichtbar werden. 

Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten zwar bereits seit Mitte März überwiegend im Home-Office, aber das ändert nichts an unserer Erreichbarkeit. 

Gerade in den ersten Tagen des weltweiten Ausbruchs als viele Länder unvermittelt ihre Grenzen schlossen und der Flugverkehr eingestellt wurde, sind viele Hilferufe von gestrandeten Urlaubern aus der ganzen Welt bei uns eingegangen. Das Reisefieber wich schnell der Angst und viele Oberpfälzer wollten einfach nur noch auf dem schnellsten Weg nach Hause. Bei vielen wurden wir auch von Freunden und Verwandten kontaktiert, die ihre Lieben in der Ferne unterstützen wollten. 

Mit den guten Kontakten ins Auswärtige Amt konnten wir Urlauber unter anderem, aus Indien, Südafrika, Argentien oder den Philippinen zurückgeholen. Einem Paar konnte aus gesundheitlichen Gründen sogar eine Buchung auf einen früheren Rückflug ermöglicht werden. 

Aber auch durch die Maßnahmen in Deutschland waren plötzlich viele Unternehmen und Selbstständige mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Neben der Frage, wie mit tscheschischen Berufspendlern umzugehen sei, haben uns sehr viele E-Mails erreicht, welche staatlichen Hilfen wann geplant sind und wie diese beantragt werden können. In vielen Telefonaten habe ich auch von Problemen gerader kleiner und mittlerer Unternehmen erfahren, die immer wieder durch das Raster bei den Krediten gefallen sind. Deshalb habe ich auch im Fraktionsvorstand auf diesen Missstand hingewiesen und bin froh, dass wir mit dem KfW-Schnellkredit auch diese Lücke schließen konnten. 

Im direkten Austausch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit Dr. Thomas Gebhart konnte ich klären, dass es beispielsweise für neu zugelassene Physiotherapeuten eine Ausnahmeregelung im neuen Rettungsschirm für Zahnärzte und Therapeuten geben wird. 

In einigen Fällen konnten wir die Auslieferung von dringend benötigter Schutzausrüstung in die Heimat durch unsere guten Kontakte u.a. beim Zoll beschleunigen. Hier haben wir aber auch manchmal ganz neue Kontakte knüpfen können, so zum Beispiel zum luxemburgischen Botschafter, der uns ebenfalls stark unterstützt hat. 

Zudem bemühen mein Büro und ich uns, alle Interessierten immer schnellstmöglich mit den neuesten Informationen zu versorgen. Interessenten können sich gerne an albert.rupprecht@bundestag.de wenden, um in den Verteiler aufgenommen zu werden. Für alle weitere Anliegen sind wir aber unter den bekannten Rufnummern und E-Mail-Adressen erreichbar. 

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